
Geschichte und Herkunft
Aus einer Schnapsidee wurde Handwerk.
Die Brennerei entstand aus dem eigenen Obstbestand und dem Wunsch, Aromen über lange Zeit zu bewahren.
Erst kam das Obst. Dann die Idee, mehr daraus zu machen.
Bis 1993 betrieb die Familie Huber Milchwirtschaft. Danach blieben Ackerbau und zahlreiche Obstbäume: verschiedene Apfelsorten, Williamsbirnen, Mirabellen, Zwetschgen und Quitten. Dazu kamen Schlehen, Vogelbeeren und später Ebereschen.
Vom Hof zur ausgezeichneten Brennerei.
- 1993
Neuer Schwerpunkt
Die Milchwirtschaft endet. Obstanbau und Ackerbau prägen den Hof weiter.
- 2010
Antrag auf Brennrecht
Die Familie beantragt ein Abfindungsbrennrecht für Obst.
- 2011
Die Anlage kommt
Nach der Genehmigung wird eine professionelle Kleinbrennanlage von Arnold Holstein angeschafft.
- 2012
Die ersten Brände
Nach Kursen und Austausch mit anderen Brennern beginnen die ersten Brennversuche aus eigenem Obst.
- 2016
Neubau und Staatsehrenpreis
Die Brennerei zieht in ein neu errichtetes Gebäude mit Verkostungsstüberl. Im selben Jahr erhält sie den Bayerischen Staatsehrenpreis.
- 2019
DLG-Platz eins
Der Kirschbrand erreicht 98,75 von 100 Punkten und Platz eins in der Kategorie Obstbrand aus Kirschen.
- 2023
Übergabe an Andreas
Andreas Huber übernimmt die Brennerei von seinem Vater Sebastian.
Die Herkunft ist sichtbar.
Viele Früchte wachsen auf den eigenen Flächen. Wildfrüchte und ergänzende Sorten verbinden den Hof mit der Landschaft und befreundeten Stoffbesitzern.






2016 bekam das Handwerk ein eigenes Haus.
Mit dem Neubau zog die Brennanlage in neue Räume. Das Verkostungsstüberl macht es seitdem möglich, die Herstellung und die fertigen Destillate an einem Ort zu erleben.
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